Politische Bildung bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – und genau das haben die Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Schule Eschwege und Wanfried bei der Juniorwahl getan. Mit großem Engagement haben sie gewählt und sich aktiv mit Demokratie auseinandergesetzt.
Ein riesiges Dankeschön an unsere Wahlhelferinnen und Wahlhelfer! Ihr wart super engagiert und habt dafür gesorgt, dass alles reibungslos lief. 💪👏
Die Anne-Frank-Schule öffnete am Wochenende ihre Türen und zeigte an beiden Standorten, was innovatives Lernen heute bedeutet. Individuelle Lernwege, zukunftsorientierte Konzepte und vielfältige Wahlmöglichkeiten – das alles vereint die einzige integrierte Gesamtschule im Werra-Meißner-Kreis unter einem Dach. Zahlreiche Viertklässlerinnen und Viertklässler mit ihren Familien nutzten die Gelegenheit, sich von den besonderen Angeboten zu überzeugen. Besonders großes Interesse galt dem Profil als Europaschule sowie den naturwissenschaftlichen Angeboten, die den Schülerinnen und Schülern vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten bieten.
„Unsere Schülerinnen und Schüler lernen selbstverantwortlich, praxisnah und auf vielfältige Weise. Dabei stehen individuelle Förderung und zukunftsorientierte Lernkonzepte im Mittelpunkt“, erklärte Schulleiterin Kerstin Ihde, die die Gäste in Eschwege begrüßte. Auch in Wanfried gab Standortleiterin Christina Dietrich einen Einblick in die Lernkultur: „Hier profitieren die Schülerinnen und Schüler zudem von einer persönlichen Atmosphäre und kurzen Wegen – mit allen Möglichkeiten einer modernen Gesamtschule.“ Sie freute sich ferner sehr über den Besuch zahlreicher ehemaliger Schülerinnen und Schüler am neuen Schulcampus in Wanfried, die ihre frühere Schule wiedersehen und mit Lehrkräften ins Gespräch kommen konnten.
Ob digitale Lernangebote, die gezielte Förderung leistungsstarker Schülerinnen und Schüler oder das Konzept der „English Explorers“ – die Schule bietet individuelle Lernwege für alle Begabungen und Interessen. Dazu gehört auch die enge Kooperation mit den Oberstufenschulen in Eschwege, die den Übergang zum Abitur erleichtert.
Beim Tag der offenen Tür konnten sich die Gäste nun durch Präsentationen aus dem Unterricht, interaktive Stationen und Experimente ein eigenes Bild machen. Kinderführungen ermöglichten es den Viertklässlerinnen und Viertklässlern, die Schule aus Schülersicht zu erleben. Ein besonderes Highlight war das Bühnenprogramm mit musikalischen, tänzerischen und kulturellen Beiträgen von Solistinnen, Orchester, Tanzgruppen und Musiktheater.
Viele Eltern zeigten sich beeindruckt: „Es ist toll zu sehen, wie individuell hier auf die Kinder eingegangen wird“, so etwa Mutter Carina Böttner. Neben den fachlichen Einblicken kamen auch der Austausch und die Gemeinschaft nicht zu kurz. In Eschwege lud das vom Schulelternbeirat betreute Elterncafé zu Gesprächen ein, während in Wanfried ein von Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern eigens gezaubertes Buffet die Gäste verwöhnte.
Am Ende waren sich alle einig: „Es war ein rundum gelungener Tag mit vielen spannenden Begegnungen und wichtigen Gesprächen“, resümierte Schulleiterin Kerstin Ihde, die sich zudem herzlich bei all jenen bedankte, die mit ihrem engagierten Einsatz zum Erfolg des Tages der offenen Tür beigetragen hatten, „wir freuen uns darauf, einige unserer Gäste aus den Grundschulen bald als neue Schülerinnen und Schüler begrüßen zu dürfen.“
Knobeln, tüfteln, Lösungen finden – beim Mathematikwettbewerb des Landes Hessen war all das gefragt. Wer hier erfolgreich sein wollte, brauchte nicht nur ein gutes Zahlenverständnis, sondern auch Konzentration und Durchhaltevermögen. Nun wurden die besten Mathematiktalente der Anne-Frank-Schule Eschwege geehrt. In feierlichem Rahmen überreichten Schulleiterin Kerstin Ihde und die Vorsitzende der Mathematikfachschaft, Nadine Heinemann-Edelhofer, die Auszeichnungen an die erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler. Begleitet wurde die Ehrung von den Mathematiklehrkräften sowie dem gesamten Jahrgang 8, der die Siegerinnen und Sieger mit viel Applaus würdigte.
In der Gruppe A setzte sich Niklas Konhäusner durch und sicherte sich den ersten Platz. In der Gruppe B bewiesen Leon Brill und Mariaa Marchyshyna, dass sie echte Rechenprofis sind. Beide erreichten Spitzenplätze und überzeugten mit starken Ergebnissen. In der Gruppe C zeigte Leon Baetge mathematisches Können und holte den ersten Platz. Johann Hose belegte den zweiten Platz und bewies ebenfalls ein ausgezeichnetes Verständnis für Zahlen und Logik.
Der Mathematikwettbewerb des Landes Hessen wird jedes Jahr im Jahrgang 8 an allen weiterführenden Schulen durchgeführt. Er bietet den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, ihre mathematischen Fähigkeiten in landesweit einheitlichen Aufgaben unter Beweis zu stellen. Die besten Ergebnisse einer Schule qualifizieren sich für die nächste Runde auf Kreis- und später auf Landesebene.
Schulleiterin Kerstin Ihde würdigte den Ehrgeiz und die Ausdauer der Teilnehmenden: „Mathematik verlangt Präzision, Kreativität und Durchhaltevermögen – umso beeindruckender sind die Leistungen, die wir hier sehen.“ Auch Nadine Heinemann-Edelhofer hob hervor, dass Mathematik in vielen Bereichen des Lebens eine entscheidende Rolle spielt und die Schülerinnen und Schüler mit ihren Ergebnissen einen wichtigen Grundstein für ihre Zukunft legen.
Mit dieser Siegerehrung wurde einmal mehr deutlich: Mathematik ist mehr als nur Zahlen – sie fordert heraus, verbindet und macht Spaß. Und mit so talentierten Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematikern braucht es um die Zukunft der Zahlenwelt keine Sorgen zu geben.
Die Anne-Frank-Schule öffnet am kommenden Samstag, 22. Februar 2025, ihre Türen für Viertklässlerinnen und Viertklässler sowie ihre Eltern. An den Standorten in Eschwege und Wanfried gibt es Gelegenheit, die einzige integrierte Gesamtschule im Werra-Meißner-Kreis kennenzulernen. Mit einem abwechslungsreichen Programm werden die schulischen Möglichkeiten, das pädagogische Konzept und besondere Schwerpunkte vorgestellt.
Zum Auftakt heißen die Schulleitungen die Gäste persönlich willkommen. In Eschwege begrüßt Schulleiterin Kerstin Ihde die Besucherinnen und Besucher in der Eingangshalle. In Wanfried empfängt Standortleiterin Christina Dietrich die Familien am Haupteingang, wo sie zunächst in Gruppen einen Impuls zum Schulleben erhalten können. Anschließend können Eltern und Kinder die Schule eigenständig erkunden. Die Viertklässler und Viertklässlerinnen können sich auch einer Kinderführung anschließen, bei der ältere Schülerinnen und Schüler den Grundschülern aus ihrer Sicht die Schule zeigen. Dieses Angebot gibt es auch in Eschwege, zusätzlich zu Führungen für die Eltern oder die ganze Familie.
In den Klassenzimmern und auf den Gängen wird es an beiden Standorten lebendig: Präsentationen aus dem Unterricht, Eindrücke aus der Projektwoche und spannende Einblicke in besondere Schwerpunkte der Schule machen das vielseitige Schulleben erlebbar. Das Fahrtenkonzept der Europaschule und die Austauschprogramme mit Frankreich und den USA werden ebenso vorgestellt wie die modernen Lernkonzepte, darunter das digitale Arbeiten und das „English Explorers“-Programm, das ab Klasse 5 eigenverantwortliches und adaptives Lernen fördert. Gäste können hier die Vielfalt der Anne-Frank-Schule entdecken und erleben, wie unterschiedlich und individuell Lernen gestaltet wird.
Als integrierte Gesamtschule bietet die Anne-Frank-Schule verschiedene Bildungswege, die sowohl praxisorientiertes als auch vertieftes Lernen ermöglichen. Ein besonderer Fokus liegt auf der gymnasialen Vorbereitung und der engen Zusammenarbeit mit den Oberstufen, die auch gegenseitige Abordnungen von Lehrkräften umfasst.
Das Programm des Tages ist bunt und vielfältig: Neben den Präsentationen laden Lernstationen zum Mitmachen ein, in den Fachräumen gibt es Experimente und auf den Bühnen zeigen Musik- und Tanzgruppen ihr Können. Eltern können sich mit dem Förderverein und dem Elternbeirat austauschen, während Lehrkräfte und die Schulleitung für Fragen zur Verfügung stehen. In beiden Schulstandorten lädt das Elterncafé mit Kaffee und Kuchen zum Verweilen ein – eine schöne Gelegenheit, sich in entspannter Atmosphäre über die Schule auszutauschen.
In Eschwege läuft der Tag der offenen Tür von 10 bis 13 Uhr, in Wanfried von 11 bis 14 Uhr. Bereits im Vorfeld gibt es Informationsabende für Eltern: In Wanfried am Dienstag, 18. Februar, um 18:30 Uhr, in Eschwege am Donnerstag, 20. Februar, um 19 Uhr, jeweils in der Aula.
Schulleiterin Kerstin Ihde lädt alle interessierten Familien ein, die Schule kennenzulernen: „Wir bieten nicht nur verschiedene Bildungswege, sondern auch eine Schulgemeinschaft, die Offenheit, Verantwortung und individuelle Förderung lebt.“ Standortleiterin Christina Dietrich ergänzt: „Gerade in Wanfried profitieren die Schülerinnen und Schüler von der persönlichen Atmosphäre und den kurzen Wegen – kombiniert mit allen Möglichkeiten, die eine moderne Gesamtschule ausmachen.“
Die Anne-Frank-Schule freut sich auf zahlreiche Gäste und einen spannenden Tag voller neuer Eindrücke.
Eine Woche voller Schnee, Sport und unvergesslicher Erlebnisse: Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Schule aus Eschwege und Wanfried verbrachten jetzt gemeinsam eine intensive und erlebnisreiche Ski- und Snowboardwoche im Salzburger Lungau im Skigebiet Großeck/Speiereck. Untergebracht war die Gruppe im Jugendgästehaus in Schönfeld/Thomatal, wo neben den sportlichen Herausforderungen auch die Gemeinschaft eine große Rolle spielte.
Begleitet wurden die Jugendlichen von ihren Lehrkräften Sylvia König, Katharina Theophel und Hendrik Vogt, die als ausgebildete Skilehrerinnen und Skilehrer ihr Wissen und ihre Begeisterung für den Wintersport weitergaben. Auch Mathias König, selbst Skilehrer, war mit dabei und unterstützte die Gruppen auf der Piste. Außerdem war Susanne Schreiber als Betreuerin dabei, die sich mit ihrer herzlichen Art und ihrem unermüdlichen Einsatz als unverzichtbare Unterstützung für alle Aufgaben auf und neben der Piste erwies.
Die Fahrt ist längst fester Bestandteil des Schulprogramms und bietet den Jugendlichen eine besondere Gelegenheit, sportliche Herausforderungen anzunehmen, neue Erfahrungen zu sammeln und als Gruppe zusammenzuwachsen. Seit vielen Jahren organisiert Oberstudienrätin Sylvia König diese Reise mit großem Engagement, um den Schülerinnen und Schülern eine einzigartige sportliche Erfahrung zu ermöglichen: „Die Ski- und Snowboardwoche ist mehr als nur Sport – sie ist eine wertvolle Zeit des gemeinsamen Erlebens, der Selbstüberwindung und des Miteinanders“, so die passionierte Sportlehrerin.
Die Vorfreude war groß und um bestmöglich vorbereitet zu sein, hatten die Teilnehmenden bereits in den Wochen zuvor an praktischen und theoretischen Einheiten teilgenommen. In Großeck/Speiereck angekommen, wurden sie je nach Erfahrung in Gruppen eingeteilt: Während die einen ihre ersten Schwünge auf den Skiern oder dem Snowboard ausprobierten, wagten sich die Fortgeschrittenen an steilere Hänge und anspruchsvollere Abfahrten. Tag für Tag wuchsen die Jugendlichen über sich hinaus, gewannen an Sicherheit und meisterten mit zunehmendem Selbstbewusstsein immer neue Herausforderungen. Auch die Snowboarderinnen und Snowboarder konnten sich in neuen Techniken ausprobieren und ihre Fertigkeiten verbessern.
Doch nicht nur der Sport stand im Mittelpunkt – auch das Miteinander machte die Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Abende verbrachten die Schülerinnen und Schüler mit Nachtrodeln, Musik und Punsch am Lagerfeuer, Gemeinschaftsspielen und der Bewältigung verschiedener Teamchallenges. Am letzten Tag wurden die Aufgaben gemeinsam ausgewertet und die Siegerinnen und Sieger wurden feierlich prämiert. „Gerade in dieser Zeit außerhalb des Schulalltags wachsen die Schülerinnen und Schüler besonders als Gruppe zusammen. Sie lernen voneinander, unterstützen sich und erleben echten Teamgeist“, betont Sylvia König.
Am Ende der Woche war die Begeisterung groß. „Jede und jeder hat für sich etwas mitgenommen – sei es das Erfolgserlebnis auf der Piste, das Überwinden eigener Grenzen oder das Gefühl, Teil einer starken Gemeinschaft zu sein“, fasst Sylvia König zusammen. Besonders dankbar zeigte sie sich für die harmonische Gruppe und die tolle Unterstützung ihres Teams: „Ich danke allen Kindern und meinem Team von Herzen für diese wunderschöne Woche.“
Mit neuen Freundschaften und großartigen Erinnerungen im Gepäck ging es schließlich zurück nach Eschwege und Wanfried – und eines steht schon fest: Die nächste Ski- und Snowboardwoche kommt bestimmt.